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NATÜRLICHE PRODUKTE  🌿  BESTE QUALITÄT 

PAPRIKA-CASHEW-DIP

  • vor 6 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Sobald der Griller angeworfen wird, stellt sich eine Frage immer wieder: Was kommt dazu? Fertige Dips aus dem Supermarkt sind praktisch, aber selbst gemacht schmeckt es einfach besser – und ist überraschend schnell erledigt. Dieser Paprika Cashew Dip ist cremig, leicht rauchig und so vielseitig, dass er nicht nur beim Grillen glänzt.


Wrap mit Hummus Tomate und Falafel

Gegrillte Paprika bringt eine natürliche Süße mit, die wunderbar mit dem milden Cashew-Aroma harmoniert. Der Zitronensaft sorgt für die frische Note, die alles zusammenbringt. Wer einmal probiert hat, wie einfach ein pflanzlicher Dip dieser Qualität zuzubereiten ist, greift danach kaum mehr zur Fertigvariante.


Ob als Dip zu Grillgemüse, Brot und Cracker, als Aufstrich in Wraps oder als Sauce zu Pasta – dieser Dip ist ein echter Allrounder für den Sommer.


Paprika-Cashew-Dip


Zeit: 10 Minuten (+ 2 Stunden Einweichzeit) Portionen: 4


Zutaten


  • 370 ml gegrillte Paprika im Glas

  • 1 Tasse rohe Cashewnüsse (mind. 2 Stunden in Wasser eingeweicht)

  • 2 Knoblauchzehen

  • 2 EL Olivenöl

  • Saft einer Zitrone

  • Etwas Wasser

  • Geräuchertes Paprikapulver zum Garnieren

     

Zubereitung:


  1. Als erstes die Cashewnüsse mindestens 2 Stunden in kaltem Wasser einweichen. Dieser Schritt ist wichtig – durch das Einweichen werden sie weich und lassen sich später viel cremiger pürieren. Am besten gleich morgens damit starten oder die Nüsse sogar über Nacht einweichen.

  2. Nach der Einweichzeit die Cashewnüsse in einem Sieb gut abseihen und abspülen. Auch die gegrillten Paprika aus dem Glas abseihen, damit überschüssige Flüssigkeit abtropfen kann.

  3. Den Knoblauch schälen. Wer einen milderen Geschmack bevorzugt, kann eine Zehe weglassen – wer es kräftiger mag, darf auch gerne beide verwenden.

  4. Cashewnüsse, gegrillte Paprika, Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl in einen Mixer oder Blender geben und auf höchster Stufe so lange pürieren, bis eine glatte, cremige Masse entsteht.

  5. Die Konsistenz prüfen: Ist der Dip noch zu dick, einfach löffelweise etwas Wasser dazugeben und nochmals mixen, bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist.

  6. Den Dip abschmecken und in eine Schüssel füllen.

  7. Zum Schluss großzügig mit geräuchertem Paprikapulver bestreuen – das sorgt nicht nur für das gewisse Etwas beim Geschmack, sondern macht optisch auch gleich richtig was her.



Gsunds-Eck-Tipp

Im Kühlschrank hält sich der Dip problemlos 3–4 Tage – also ruhig eine größere Portion vorbereiten und beim nächsten Grillen direkt zur Hand haben. Passt übrigens auch hervorragend als Aufstrich auf frischem Brot oder als Sauce zu geröstetem Gemüse aus dem Ofen.

 
 
 

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